Sattes Grün verlangt kräftiges Rot

Gepostet von am Feb 27, 2013 in Aktuelles, Allgemein | Keine Kommentare

Wer zu einer ökologischen Wirtschaft kommen will, muss Gerechtigkeit im Gepäck haben. Diese Weisheit zeigt sich aktuell wieder bei den Strompreisen. Menschen mit geringem Einkommen empfinden die Energiewende als Bedrohung. Deshalb gehört zu jedem Umbaukonzept zwingend die UmFAIRteilung. Im PLAN B haben wir formuliert, was das im Einzelnen bedeutet. Auf postwachstum.de erläutert Hans Thie für die Leserinnen und Leser dieser Diskussionsplattform die “Philosophie” von PLAN B. Den Beitrag lesen…

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Die Konsumlücke des PLAN B

Gepostet von am Nov 15, 2012 in Aktuelles, Allgemein | 10 Kommentare

Kommentar zum PLAN B von Dr. Rudolf Mondelaers
 
Konsumschlund. Foto: TraumTeufel666

Konsumschlund. Foto: TraumTeufel666

Die LINKE bekennt sich in ihrem Parteiprogramm wie auch in zahlreichen Erklärungen und Projekten ihrer politischen Praxis uneingeschränkt zum sozial-ökologischen Umbau. Mit dem PLAN B geht sie einen Schritt weiter: Sie entwirft, theoretisch begründet, konkrete Elemente dieses Umbaus. Bereits die Diskussion auf der PLAN-B-Konferenz Ende Oktober 2012 zeigte jedoch, dass, um zu einem vollwertigen handlungsorientierten Plan zu kommen, noch einige wichtige Problemfelder fehlen beziehungsweise noch zu kurz gedacht wurden. Insbesondere geht es dabei um die politische Handhabung der widersprüchlichen Lebensweltinteressen in der Bevölkerung.

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Solidarische Landwirtschaft und sozial-ökologischer Umbau

Gepostet von am Okt 25, 2012 in Aktuelles, Allgemein | 1 Kommentar

Kann solidarische Landwirtschaft einen Beitrag zum sozial-ökologischen Umbau der Agrarwirtschaft und der Gesellschaft leisten? Ist solidarische Landwirtschaft ein Modell, das flächendeckend umsetzbar ist?
Ein Beitrag von Veikko Heintz (Netzwerk Solidarische Landwirtschaft)*

In den letzten Jahren sind das Interesse an solidarischer Ökonomie und die Versuche solidarische Wirtschaftsmodelle in die Praxis umzusetzen stark gestiegen. Seit kurzem gewinnt das Modell einer solidarischen Landwirtschaft (CSA) auch in Deutschland stark an Bedeutung. In anderen Ländern (Frankreich, England, USA) ist es bereits in stärkerem Maße umgesetzt. Was können wir aus diesen Erfahrungen lernen und welchen Beitrag kann solidarische Landwirtschaft zu einem sozial-ökologischem Umbau der Gesellschaft leisten?

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Frage der Woche, 22. Oktober 2012

Gepostet von am Okt 22, 2012 in Aktuelles, Frage der Woche | 12 Kommentare

Was sind Deiner Meinung nach die drei wichtigsten Voraussetzungen, damit lokale Umbauprojekte erfolgreich sein können?

Fazit:

1. Eine Regierung, die nicht die Interessen der Industrie und des Geldadels vertritt
2. Umverteilung der Vermögen zur Finanzierung
3. Echte Selbstbestimmung der Bürger (Räte)

1. Dass Güter des täglichen Bedarfs so regional wie möglich produziert und konsumiert werden.
2. Die Marke “Regional” muss das Maß der Dinge und Statussymbol werden.
3. regionale müssen Wirtschaftskreisläufe gefördert werden.

1. transparent
2. bürgernah
3. vernetzt mit BIs, Vereinen und Parteien

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Sozial-ökologische Betaversion

Gepostet von am Jun 25, 2012 in Aktuelles | 1 Kommentar

Kolumne von Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Kirsten Tackmann auf einem Foto.Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat einen Plan B. Nein, es geht nicht um eine neue Personaldebatte. Ganz im Gegenteil. So heißt das neue Projekt der richtig Roten für einen sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft. Und auch die Methode ist für uns neu: Auf www.plan-b-mitmachen.de laden wir ausdrücklich dazu ein, über unsere Visionen für das Jahr 2050 zu diskutieren. Plan B? Den sollte man in der Schublade haben, wenn Plan A offensichtlich für immer größere Teile der Gesellschaft nicht funktioniert. Plan A – Kapitalismus, Ausbeutung, Umweltzerstörung – hat einzelne Fortschritte gebracht, aber die Grundwidersprüche verschärft. Wenige wurden reich, viele arm, und die Umwelt leidet darunter. Auch der Plan A+, die grüngewaschene so genannte Green Economy, bietet nur Linderung einzelner Symptome, aber keine Lösung für die Gesellschaft. Es werden tiefgreifendere Veränderungen gebraucht als nur neue Technologien. Plan B ist die wirkliche Alternative, weil er ökologisches Wirtschaften nicht als elitären Masterplan will, sondern dieses mit konsequenten sozialen und demokratischen Prinzipien verbindet. Damit alle was davon haben. Menschen und Umwelt.

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