Den roten Faden weiterspinnen zur sozial-libertären ökologischen Transformation!

Gepostet von am Jul 31, 2012 in Aktuelles, Allgemein | Keine Kommentare

Beitrag von Ulrich Schachtschneider

Ohne soziale Gerechtigkeit kein ökologischer Umbau und keine nachhaltige Lebensweise. Diese linke Binsenweisheit führte bisher nicht automatisch zu einer überzeugenden linken sozial-ökologischen Transformationsidee. Zum Beispiel dann nicht, wenn jeglicher ökologischer und regulatorischer Fortschritt im jetzigen System als bestenfalls gut gemeint, aber letztlich systemstabilisierend abgekanzelt wird. Aber auch dann nicht, wenn der Umbau zweistufig gedacht wird: Erst machen wir unsere Gesellschaft auch jenseits irgendeines „System-Hoppings“ (wohin  auch?) gleicher und gerechter und dann in einer zweiten Phase können wir auch ökologischer werden. PLAN B dagegen hat einen integrativen Anspruch: Mit mehr Ökologie soll die Gesellschaft gerechter und mit mehr sozialer Gerechtigkeit soll sie ökologischer werden können. Der rote Faden für einen solchen Reformprozess entwickelt sich aus vier Strängen:

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