Frage der Woche, 1. Oktober 2012

Gepostet von am Okt 1, 2012 in Aktuelles, Frage der Woche | 6 Kommentare

Ist der “ökologische Fussabruck” geschlechtsneutral?

Fazit: Leider kam keine Debatte zu dieser Frage zustande, da nach Aussage der Kommentierenden die Frage nicht verstanden wurde.

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Frage der Woche vom 16. Juli 2012

Gepostet von am Jul 16, 2012 in Aktuelles, Frage der Woche | 34 Kommentare

Geschlechtergerechter sozial-ökologischer Umbau, was soll denn das nun wieder sein?

Fazit: Schon in einem frühen Stadium der Debatte hat sich diese von einem Nachdenken über einen geschlechtergerechten sozial-ökologischen Umbau gelöst und wurde dominiert von einer allgemeinen Diskussion über Geschlechtergerechtigkeit und bedingungsloses Grundeinkommen.

Zusammenfassung: Der Verlauf der gesamten Diskussion wurde von einem Debattenbeitrag bestimmt, dass die Geschlechterrollen-Diskussionen im sozial-ökologischen Umbau nichts zu suchen hätte und die Wiederherstellung der Familien- und Geschlechterpolitik der DDR diesbezüglich sämtliche Probleme lösen würde . Nach einer Antwort zum Zusammenhang zwischen Geschlecht und sozial-ökologischem Umbau brach sowohl die klassische Diskussion um Haupt- oder Nebenwiderspruch sowie um eine angemessene Bewertung der Care-Arbeit auf. Pro- und Contra von Lohn für Hausarbeit und bedingungslosem Grundeinkommen wurden kontrovers diskutiert. Hervorzuheben ist die Debatte um Sinn und Zweck sowie Möglichkeit und Grenzen von (Lohn-)Arbeitszeitverkürzungen und deren geschlechterpolitischen Implikationen.

Der Zusammenhang zur Ökologie wurde zu einem Randthema, einzig am Beispiel der ungleich über die Geschlechter verteilten Nutzung des ÖPNV wurde die Verbindung zwischen Geschlecht und Ökologie noch einmal hervorgehoben. Gegen Ende der Diskussion waren relativ allgemein die Ungleichheit der Verteilung des Wohlstandes, die Legitimität von großen und kleinen Betrügereien zwecks monetärer Vorteile, staatliche Umverteilung oder gerechtere Löhne am Markt (Gerechtigkeit hier als Leistungsgerechtigkeit) und die monetäre Abhängigkeit einkommensschwacher Frauen die bestimmenden Themen.

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Sozial- ökologische Umbauperspektiven in Politik und Gesellschaft

Gepostet von am Jun 16, 2012 in Aktuelles | 1 Kommentar

Diskussionsbeitrag von Ulla Lötzer zur Zukunftskonferenz “Fortschritt sozial-ökologisch gestalten“  der Arbeiterkammer Linz am 12. 6. 2012

„Im Jahr 2052 wird die Welt mit Schrecken auf weitere Änderungen in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts blicken“, so der Zukunftsforscher Jorgen Randers bei der Vorstellung des neuen Berichtes des Club of Rome in diesem Mai. Die Treibhausgase werden bis 2030 weiter ansteigen, so dass ein globaler Anstieg der Durchschnittstemperatur um mehr als zwei Grad nicht mehr zu verhindern ist. Die Folgen werden dann in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts noch drastischer zu spüren sein: Schmelzen des Eises in der Arktis, Anstieg des Meeresspiegels, Zunahme von Wetterextremen wie schweren Stürme, Fluten und Dürre.

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